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            Thema:

            Junge Leute aus Hongkong lernen das Thangka-Malen und finden dabei ihre innere Ruhe

            Datum: 24.07.2019, 09:11 Quelle: China Tibet Online

            ?Die Leinwand polieren, die Farbstoffe pulverisieren, entwerfen, f?rben, die Augen malen... Jeder Arbeitsgang ist sehr detailliert.“ Die Absolventin der Hong Kong Academy for Performing Arts Liang Yunqi sagt, der Prozess des Thangka-Malens sei auch eine übung.

            ?Thangka-Werkstatt - Der Praktikumsplan der Thangka-Maler auf dem chinesischen Festland 2019“ hat am 25. Juni im Kreis Tongren in der Provinz Qinghai begonnen. 13 junge Studenten aus Hongkong lernen 40 Tage an der Regong-Malakademie des Kreises Tongren die Thangka-Techniken. Ihr Lehrer ist Niangben, ein chinesischer Kunsthandwerksmeister und der Direktor der Regkong-Malakademie.

            Der Kreis Tongren des Autonomen Bezirks Huangnan der Tibeter in der Provinz Qinghai wird als ?Regong“ und ?Heimat der tibetischen Malerei“ bezeichnet. Die Regong-Kunst mit Thangka als Repr?sentant wurde 2009 in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.

            Die 25 Jahre alte Zhong Jinyi ist Master-Studentin an der Chinese University of Hong Kong. Sie sagt: ?Mittlerweile malen wir von 8.30 Uhr bis 22.30 Uhr, manchmal auch noch l?nger. Dadurch habe ich sowohl Thangka besser verstanden als auch mehr innere Ruhe gefunden.“

            Liang Yunqi erfreut sich des Malens. ?W?hrend des Thangka-Malens legt man gr??eren Wert auf die innere Ruhe. Wie der Lehrer sagt, ist der Prozess des Thangka-Malens auch der Prozess, in dem man sich zu einem Buddha übt. Es handelt sich um eine übung. Deshalb stellt das Thangka-Malen eine Koordination der Integrit?t von H?nden, Herz und Augen dar. Wenn die Koordination stimmt, wird das Thangka-Bild gut.“

            (Redakteur: Daniel Yang)

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